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Felix Rösch

1985 in Düsseldorf geboren, erhielt Felix Rösch seinen ersten Klavierunterricht im Alter von fünf Jahren. Als Gitarrist und Sänger spielte er in verschiedenen Grunge-, Metal- und Postrock Bands und studierte, nach Abitur und Zivildienst, klassisches Klavier an der Robert-Schumann-Hochschule Düsseldorf, Tontechnik & Medienkunst am Institut für Musik und Medien der Musikhochschule Düsseldorf, sowie später Komposition an der Filmuniversität Babelsberg, Potsdam. Seit 2009 ist er als freischaffender Komponist, Musiker und musikalischer Leiter für Theater-, Konzert-, Hörspiel- und Filmmusiken tätig.
 
Als Komponist arbeitet er regelmäßig mit dem Deutschen Filmorchester Babelsberg, so wie dem Rundfunkorchester des WDR. In Zusammenarbeit mit dem Sinfonieorchester des WDR entstand zuletzt die Musik zur sechsteiligen WDR-Hörspieladaption der »Unendlichen Geschichte« von Michael Ende. Als musikalischer Leiter führte ihn seine Arbeit unter anderem für Vegard Vinges & Ida Müllers Inszenierung »Das 12-Spartenhaus« an die Volksbühne Berlin, so wie regelmäßig mit Regisseur und Autor Kristo Šagor an diverse Bühnen in ganz Deutschland. (aktuell: Staatstheater Saarbrücken, Theater Bonn, Junges Ensemble Stuttgart).
 
Er erhielt verschiedene internationale Preise und Stipendien, unter anderem den 1. Platz der Score Competition der Internationalen Filmfestspiele Berlin 2011 (Berlinale), den Europäischen Filmmusikpreis WDR FILMSCORE AWARD 2009 und war Stipendiat der Ewald-Horbach Stiftung. 2011 erhielt er darüber hinaus den FÖRDERPREIS DES LANDES NRW für junge Künstlerinnen und Künstler im Bereich Komposition.
 
Er lebt und arbeitet in Berlin.

Felix Rösch wirkt mit bei: